"Augenplastik", Werk-Nr. 249

Objektdaten

Beteiligte

Carmen Dionyse

Datierung

1966

Geographischer Bezug

Gent (Belgien) Ausführungsort

Material / Technik

Ton, gebaut, geschnitten, montiert, engobiert und glasiert

Maße

42 x 41 x 15 cm (HxBxT)

Erwerb

Schenkung Christa und Ulrich Philippi, 2025

Inventarnummer

E2025.500 a,b

Standort

Sonderausstellung "Gefäß | Skulptur 4"

Schlagwortkette

Kopf; Skulptur; Studiokeramik

Sammlung

Kunsthandwerk und Design ab Historismus

Beschreibung

CARMEN DIONYSE (DIONYSIA CARMEN JANSSENS)

*1921 Gent (Belgien) †2013 ebenda · 1938–1946 Studium der Malerei, Grafik und angewandten Kunst an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten in Gent bei Jos Verdegem und Geo Bontick, 1955–1958 Studium der Keramik ebenda, Hinwendung zur Skulptur, besonders zur Darstellung der menschlichen Figur · 1956 Einrichtung des Ateliers in Gent · 1966–1969 Lehrtätigkeit am Hoger Instituut voor Paramedische Beroepen in Gent · 1967 Mitglied der AIC Genf · 1968–1984 Lehrtätigkeit am Provinciaal Hoger Instituut voor Kunstonderwijs in Hasselt, 1969–1984 an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten in Gent · Figürliche Skulptur, Köpfe, Büsten, Halb- später auch Ganzfiguren, selten Baukeramik; gebaut, aus Platten montiert, modelliert, anfänglich in zeittypischer Abstraktion, mitunter auch als Relief, nur früh und sehr selten gänzlich abstrakte Plastik; Herausbildung des Typus der statischen, allegorischen oder symbolischen Darstellung der blicklos in sich gekehrten Figur, oft unter Bezug auf biblische Motivik oder griechische Mythologie; verschiedene Tone, oft gemischt und schamottiert und niedrig gebranntes Porzellan, zumeist mit matten, rauen Oberflächen, in Schichten höchst differenziert eingefärbt mit Engoben und Glasuren in Mehrfachbränden

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